Zurück in die Zukunft
Herr Wackernagel war zwischen 1998 und 2007 bereits Franchise-Partner bei Joey's . Dann hat er das System verlassen. Seit Januar und 2010 läuft sein Betrieb wieder unter der Marke Joey's Pizza. Er konnte seinen Umsatz unter Joey's sprunghaft nach oben katapultieren. Grund genug für eine kurzes Gespräch:
Lutz Wackernagel
Joey’s sagt Herzlich Willkommen Herr Wackernagel!
Vielen Dank. Aber eigentlich ist es wie nach Hause kommen.
Richtig. Sie sind von 1998 bis 2007 bereits Joey’s Franchise-Partner gewesen und sind dann ausgeschieden. Wie kam es dazu?
Ich umschreib' es mal so: Kinder wollen die Welt entdecken. Dem Thema Pizza bin ich treu geblieben, aber ich hatte ein anderes Franchise-System kennen gelernt, von dem ich mir sehr viel erhofft hatte. Leider kam die Ernüchterung relativ schnell.
Was hat Sie bewogen, einen zweiten Anlauf mit Joey’s zu nehmen? Franchise-Systeme gibt es ja viele!
Joey’s bietet einfach faire Rahmenbedingungen. Man wird Teil eines erfolgsverwöhnten Teams, das zieht einen mit.
Da haben Sie ja offenbar ganz andere Erfahrungen machen müssen. Wie beurteilen Sie die Unterstützung durch die Systemzentrale?
Sehr gut! Die Mitarbeiter der Zentrale sind sehr kompetent in ihren jeweiligen Bereichen und bieten echte Unterstützung. Jeder Franchise-Partner hat einen Berater, der auch vor Ort präsent ist. Das ist bares Geld wert, wenn man wie ich gerade den zweiten Joey’s Betrieb eröffnet.
Die Systemzentrale legt viel Wert auf einen zentralen Einkauf, z. B. um den Franchise-Partnern einen Kostenvorteil zu verschaffen. Welche weiteren Vorteile sehen Sie daüber hinaus?
Klar, die Kunden werden immer preisbewusster. Ein Kostenvorteil, den wir weitergeben können, bedeutet für uns einen echten Wettbewerbsvorteil. Und nicht selbst verhandeln zu müssen, hält uns den Rücken frei, um sich voll aufs Geschäft zu konzentrieren.
Außerdem ist der bundesweit gleiche Qualitätsstandard für alle Zutaten toll für die Kunden: die wissen, dass es bei Joey’s in Hamburg und Berlin genauso gut schmeckt, wie bei mir in Frankfurt.
Herr Wackernagel, wir bedanken uns für diese Stellungnahme und wünschen dem Rückkehrer wieder viel Erfolg im Joey’s Team.
